Diagnose: Zukunftssicher.

Krankenhäuser befinden sich, unabhängig von ihrer Größe, in einem permanenten Spannungsfeld aus exzellenter Medizin, patientenorientierter Zuwendung und wirtschaftlichen Zwängen.

Anders gesagt, Krankenhäusern geht es heute genauso wie allen anderen Unternehmen, die sich im Markt behaupten wollen. Sie müssen neuen Entwicklungen gerecht werden und nachhaltig leistungsfähig bleiben, dabei herausragende Behandlungs- und Ergebnisqualitäten realisieren, aber auch wirtschaftliche Ziele erfüllen.

Damit Sie die richtigen Entscheidungen treffen, gibt es uns. Die PHC Partner in Health Care.

Seit mehr als 15 Jahren beraten wir erfolgreich Krankenhäuser, Kliniken und Verbünde. Geschäftsführende Gesellschafterin der PHC ist Dr. med Monika Katholing. Ihr zur Seite stehen Mitarbeiter mit langjähriger Erfahrung im Gesundheitswesen, in industrienahen Unternehmen und in der IT-Beratung.

ZIEL-/MASTERPLANUNG

Eine konsequente Gesamtstrategie ist die Grundvoraussetzung für die Leistungsfähigkeit eines Klinikums …
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RAUM- & FUNKTIONSPROGRAMME

Leitmotiv der baulichen wie organisatorischen Ausrichtung von erfolgreichen Krankenhäusern ist eine konsequente Ressourcen- und  …
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BETRIEBSORGANISATION

Eine optimal aufgestellte Organisation ist die Basis für den medizinischen und wirtschaftlichen Erfolg eines Krankenhauses. …
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Ziel- / Masterplanung

Eine konsequente Gesamtstrategie ist die Grundvoraussetzung für die Leistungsfähigkeit eines Klinikums, für seine Wirtschaftlichkeit und ebenso für eine herausragende Behandlungs- und Ergebnisqualität.

Hier ist unsere Ziel- / Masterplanung ein fundamental wichtiges Instrument zur Sicherung der mittel- bis langfristigen Zukunftsfähigkeit eines Klinikums. Sie dient der strategischen Positionierung, ist wesentliche Grundlage einer wirtschaftlichen Betriebsplanung und Voraussetzung für eine sinnvolle und effektive Investitionsplanung.

Im Rahmen der Ziel- / Masterplanung wird auf Basis der Unternehmensstrategie, der vorhandenen baulich-funktionellen Rahmenbedingungen, der aktuellen und der prognostizierten Leistungsstruktur eines Klinikums eine übergeordnete bauliche und organisatorischen Gesamtplanung erstellt.

Diese Gesamtplanung ermöglicht eine konsequente Ableitung konkreter Einzelmaßnahmen nach entsprechender Priorisierung im Gesamtzusammenhang. Gesetzte Ziele können konsequent umgesetzt werden, Fehlinvestitionen werden verhindert.

Referenzen Ziel- / Masterplanung

2015
Erstellung der Masterplanung 2015 – 2025

2010
Erstellung der Masterplanung 2010 – 2020

2006 – 2012
Überprüfung und Weiterentwicklung der Zielplanung

2012 – 2015

Erstellung einer 5-Jahres-Planung 2012 – 2017

Überprüfung und Weiterentwicklung der vorliegenden Masterplanung 2015

Erstellung der Masterplanung 2020

2011 – 2012

Plausibilisierung der Masterplanung und der sich aus der Sanierung des UKSH als Immobilien-ÖPP ergebenden Effizienzrendite

2015
Zielplanung 2025

2011 – 2012
Überprüfung der Masterplanung

2014 – 2015
Machbarkeitsstudie für ein Zentralkrankenhaus als Ersatz für die Standorte Klinikum Emden / Hans-Susemihl-Krankenhaus und die zwei Standorte der Ubbo-Emmius-Klinik

2012-2013
Überprüfung der Masterplanung

Weiterentwicklung des Planungskonzepts

2011 – 2012
Überprüfung und Weiterentwicklung der Masterplanung

MK_Raum_mT

Raum- und Funktionsprogramme

Leitmotiv der baulichen wie organisatorischen Ausrichtung von erfolgreichen Krankenhäusern ist eine konsequente Ressourcen- und Flächenbewirtschaftung: denn sie ist nach funktionellen und prozessoptimierten anstatt rein aufbauorganisatorischen Grundsätzen ausgerichtet.

Das Raum- und Funktionsprogramm ist die Kernaussage für das zu realisierende Bauwerk. Das Raum- und Funktionsprogramm ist das zentrale Bindeglied zwischen dem Klinikbetrieb und dem zu realisierenden Neubau.

PHC unterstützt den Bauherrn mit professionellen, prozessorientierten und flexiblen Planungskonzepten, die auch künftigen betrieblichen Gesetzmäßigkeiten gerecht werden, und berät bei der Realisierung einer Topographie, die im entstehenden Gesamtkomplex eine optimale Funktionalität und Wirtschaftlichkeit ermöglicht.

Ziel ist es, baulich-funktionelle Strukturen zu realisieren, die es ermöglichen, Patienten mit Würde, Empathie sowie höchster medizinischer Qualität zu versorgen. Gleichzeitig ist es wichtig, den Mitarbeitern Arbeitsbedingungen zu schaffen, die eine professionelle Umsetzung der medizinischen und pflegerischen Standards gewährleisten, aber Raum für Zuwendung und Mitgefühl lassen.

Referenzen Raum- und Funktionsprogramme

2016
Erstellung eines leistungs- und prozessbasierten Raum- und Funktionsprogramms für einen Neubau des Gerhard-Domagk-Institut für Pathologie

Erstellung eines leistungs- und prozessbasierten Raum- und Funktionsprogramms für den Erweiterungsbau des Knochenmarktransplantationszentrums

2015
Durchführung von Nutzergesprächen und Begleitung der Funktionalplanung 2. BA des Medizinischen Zentrums / KNR

 

2011 – 2014
Erstellung eines leistungs- und prozessbasierten Raum- und Funktionsprogramms
• Institut für Rechtsmedizin
• Institut für Pathologie und Neuropathologie

Erstellung eines leistungs- und prozessbasiertes Raum- und Funktionsprogramm für die HNO- und Augenkliniken mit bis zu 234 Betten

Erstellung eines leistungs- und prozessbasiertes Raum- und Funktionsprogramm für ein neu zu errichtendes Logistikzentrum

 

2009 – 2010
Leistungs- und prozessbasiertes Raum- und Funktionsprogramm für den 2. Bauabschnitt des Medizinischen Zentrums (Zentrum für Kinderheilkunde, Nuklearmedizin, Radiochemie) mit 150 Betten

2016
Leistungsbasiertes Raum- und Funktionsprogramm für die Klinik Hofgeismar mit 121 Betten

2006 – 2011
Leistungsbasiertes Raum- und Funktionsprogramm für das Gesamtklinikum mit 1.072 Betten

2011
Planung zweier Teleportalkliniken mit Entwicklung eines prozessbasierten Raum- und Funktionsprogramms

2011 – 2012
prozess- und leistungsbasiertes Raum- und Funktionsprogramm für einen Ersatzneubau mit 336 Betten

Optimierung der Funktionalitäten

2011 – 2012
prozess- und leistungsbasiertes Raum- und Funktionsprogramm für ein Klinikum mit 198 Betten

Optimierung der Funktionalplanung

2014 – 2016
Raum- und Funktionsprogramm für ein neu zu errichtendes Zentralkrankenhaus mit 663 Betten sowie eine zentrale psychiatrische Klinik mit 249 Betten.

2012 – 2015
Zusammenführung der pädiatrischen Kliniken in Freiburg

Entwicklung eines Betriebskonzepts für ein Kinderkrankenhaus mit 183 Planbetten

Leistungs- und prozessbasiertes Raum- und Funktionsprogramm für den Neubau eines Kinderkrankenhauses auf dem Campus des UKF

2010 – 2011
Raum- und Funktionsplanung für einen Ersatzneubau mit 650 Betten

Durchführung eines Architektenwettbewerbs

2015
Planung eines Zentrums für ambulante Medizin mit Entwicklung eines leistungs- und prozessbasierten Raum- und Funktionsprogramms

2012-2013
Leistungs- und prozessbasiertes Raum- und Funktionsprogramm für den Neubau eines Zentralklinikums mit 638 Betten

Optimierung der Funktionsplanung

2012 – 2015
Leistungs- und prozessbasiertes Raum- und Funktionsprogramm für den 2. BA des Neubau eines Funktions- und Bettentrakts mit insgesamt 200 Betten

Funktionsplanung 2. BA

Erarbeitung eines Konzepts und eines leistungs- und prozessbasierten Raum- und Funktionsprogramms für ein Reha-Zentrum mit 150 stationären Betten

2015- 2016
Erarbeitung eines leistungs- und prozessbasierten Raum- und Funktionsprogramms für einen Ersatzneubau mit 500 Betten

Begleitung des Planerauswahlverfahrens

Funktionalplanung

2012
prozess- und leistungsbasiertes Raum- und Funktionsprogramm für ein Klinikum mit 507 Betten

Optimierung der Funktionalitäten

2013
prozess- und leistungsbasiertes Raum- und Funktionsprogramm für ein Klinikum mit 249 Betten

Optimierung der Funktionalitäten

MK_Betriebs_mT

Betriebsorganisation

Eine optimal aufgestellte Organisation ist die Basis für den medizinischen und wirtschaftlichen Erfolg eines Krankenhauses. Eine Organisation mit klarer Unternehmensstrategie, mit schlanken Strukturen, mit effizienten, transparenten Standardprozessen und messbaren Ergebnissen. Sie ermöglicht kontinuierliche Verbesserungen und ist der entscheidende Wettbewerbsfaktor.

Wir helfen Ihnen, diese zielführende Organisation für Ihr Haus zu entwickeln und gemeinsam mit Ihnen umzusetzen.

Grundlage der Organisationsentwicklung ist unser datenbankgestütztes und vor allem praxiserprobtes Referenzprozess-Modell. Der Referenzprozess definiert keine krankheitsbezogenen Behandlungs- / Diagnostikpfade, sondern organisiert und steuert den Weg des Patienten durch die einzelnen Funktionsstellen eines Krankenhauses. Er regelt den Zugriff auf alle relevanten Ressourcen. Dabei wird besonderer Wert auf eine reibungsfreie Steuerung der bestehenden Schnittstellen zu anderen Funktionsstellen bzw. Fachabteilungen gelegt.

Referenzen Betriebsorganisation

2015 – 2016
Durchführung von Nutzergesprächen und Begleitung der Funktionalplanung 2. BA des Medizinischen Zentrums / KNR

Entwicklung eines Dienstraumkonzepts für den Neubau des Medizinischen Zentrums / KNR

Betriebsorganisation für die interdisziplinären elektiven Ambulanzzentren im Neubau des Medizinischen Zentrums / KNR

Betriebsorganisation für ein interdisziplinäres elektives Ambulanzzentrum im Altbau Kinderklinik als Vorbereitungsprojekt für die Neubausituation

Begleitung der Weiterentwicklung des Logistikkonzepts

 

2011 – 2014
Analyse aller operativen Einheiten und aller perioperativen ITS-Bereiche

Überprüfung aller OP-Kapazitäten

Entwicklung einer prozessbasierten Betriebsorganisation für ein interdisziplinäres Zentrum Pathologie/ Rechtsmedizin

Betriebsorganisationskonzept als Grundlage für ein leistungs- und prozessbasiertes Raum- und Funktionsprogramm für die Klinik für Hals-Nasen-Ohrenheilkunde

Betriebsorganisationskonzept als Grundlage für ein leistungs- und prozessbasiertes Raum- und Funktionsprogramm für die Klinik für Erkrankungen des vorderen und hinteren Augenabschnitts

Entwicklung eines Logistikkonzepts

Machbarkeitsstudie: LKW als Transportmittel in der Warenlogistik

 

2009 – 2010
Betriebsorganisationskonzept als Grundlage für ein leistungs- und prozessbasiertes Raum- und Funktionsprogramm für den 2. Bauabschnitt des Medizinischen Zentrums (Zentrum für Kinderheilkunde, Nuklearmedizin, Radiochemie)

2016
Betriebsorganisationskonzept als Grundlage für ein leistungs- und prozessbasiertes Raum- und Funktionsprogramm für die Klinik Hofgeismar

2006 – 2012
Erarbeitung eines organisatorischen Betriebskonzepts für das Gesamtklinikum Kassel

Begleitung der klinisch-organisatorischen Zentrenbildung

Planung eines interventionellen Zentrums

Prozessbasierte Organisation einer Zentralen Notaufnahme

Evaluation der Betriebsorganisation

Prozessbasierte Personalbedarfsermittlung für alle Kliniken und Fachbereiche

Neuordnung der Aufgabenverteilung im Ärztlichen Dienst

Optimierung der Organisation der Zentralen Notaufnahme/ Aufnahmestation

2011
Entwicklung eines Organisationskonzepts für zwei Teleportalkliniken

2009 – 2010
Entwicklung eines spitalsweiten Prozessmodells und Erarbeitung einer Prozesslandkarte, eines Prozessportfolios und eines Prozesshandbuchs sowie eines Vorgehensmodells zur Umsetzung der Prozessorganisation.

Entwicklung eines IT-gestützten Organisationsmanagementstandards auf Basis des GPO-Tools Aeneis®.

2013-2015
Überprüfung und Weiterentwicklung der Betriebsorganisation und der Geschäftsordnung in der interdisziplinären Notaufnahme

Evaluierung der Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe

Entwicklung eines Personaleinsatzkonzepts für die Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe

Erarbeitung eines Konzepts für ein elektives Ambulanzzentrum

2011
Konzeption und Umsetzung einer optimierten klinischen Organisation für die stationären Bereiche an beiden Standorten des EvKB

2013
Entwicklung eines Organisationskonzepts

Optimierung der Funktionalitäten

2012-2013
Entwicklung eines Betriebsorganisationskonzepts

2012 – 2015
Betriebskonzept für den 2. BA eines Funktionstraktes

Prozessbasierte Betriebsorganisation für die interdisziplinären elektiven Ambulanzzentren und die zentrale Notaufnahme

Betriebsorganisationskonzept für ein Reha-Zentrum mit 150 stationären Betten

2013-2014
Evaluation der Klinik für Unfallchirurgie mit Ableitung der notwendigen Ressourcen an Raum und Personal im IST

Ermittlung der notwendigen Ressourcen an Raum und Personal in einem optimierten SOLL und Darstellung von Potenzialen im Personaleinsatz

2014 – 2016
Betriebsorganisationskonzept als Grundlage für ein Raum- und Funktionsprogramm für ein neu zu errichtendes Zentralkrankenhaus mit 663 Betten sowie eine zentrale psychiatrische Klinik mit 249 Betten

2015
Betriebsorganisationskonzept als Grundlage für ein Zentrum für ambulante Medizin

2011 – 2012
Entwicklung eines Organisationskonzepts

Optimierung der Funktionalitäten

2011 – 2012
Entwicklung eines Organisationskonzepts

Optimierung der Funktionalplanung

2016
Überprüfung der Strukturen und Prozesse in der HNO-Klinik
Darstellung von Reorganisationspotenzialen
Reorganisation

2012 – 2015
Zusammenführung der pädiatrischen Kliniken in Freiburg

Entwicklung eines Betriebskonzepts für ein Kinderkrankenhaus mit 183 Planbetten

2007 – 2011
Entwicklung einer prozessbasierten Betriebsorganisation für alle wesentlichen Funktionsbereiche des DINZ (Diagnostisches-Internistisches-Neurologisches Zentrum) als Pilotprojekt für das Gesamtklinikum

Redimensionierung des Raumprogramms DINZ

Entwicklung eines Dienstraumkonzepts

Entwicklung eines Termin- und Ressourcenmanagements

Evaluation

Machbarkeitsstudie und Entwicklung einer prozessbasierten Betriebsorganisation für eine interdisziplinäre Behandlungseinheit im Zentrum für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde

2007 – 2010
Entwicklung eines Prozess- und Organisationsmodells für das gesamte Universitätsklinikum

Erarbeitung eines IT-gestützten Organisationsmanagementstandards im Rahmen des zertifizierten Qualitätsmanagements, auf Basis des GPO-Tools Aeneis®.

Einbindung aller relevanten Aspekte der Forschung & Lehre im Rahmen der Erarbeitung der prozessbasierten Betriebsorganisation.

2015
Betriebsorganisationskonzept als Grundlage für ein leistungs- und prozessbasiertes Raum- und Funktionsprogramm

2012
Entwicklung eines Organisationskonzepts

Optimierung der Funktionalitäten

2010 – 2011
Entwicklung eines prozessbasierten Betriebs- und Organisationskonzepts

2009 -2010
Überprüfung der Prozesse in der Radiologie mit Schwachstellenanalyse und Erarbeitung eines BO-Konzepts.

Kontakt

PHC Partner in Healthcare
Dr. med. Monika Katholing, Geschäftsführung
Weißer Straße 8     50996 Köln
Telefon +49 221 13068773      Mail info@p-hc.de

Impressum

Angaben gemäß § 5 TMG:
GmbH
Weißer Straße 8
50996 Köln

Vertreten durch:
Dr. Monika Katholing

Kontakt:
Telefon: 00490221013068773
Telefax: 004922113062849
E-Mail: info@p-hc.de

Registereintrag:
Eintragung im Handelsregister.
Registergericht:Amtsgericht Köln
Registernummer: HRB 69696

Umsatzsteuer-ID:
Umsatzsteuer-Identifikationsnummer gemäß §27 a Umsatzsteuergesetz:
DE 256363763

Konzept und Gestaltung: Bruchmann, Schneider. und Irena von Boxberg

Berufsbezeichnung: Ärzte
Zuständige Kammer: Ärztekammer Nordrhein
Verliehen durch: NRW

Es gelten folgende berufsrechtliche Regelungen:
Regelungen einsehbar unter:

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